Dienstag, 22. November 2011

Voll von Korn

Der Vollständigkeit halber nun ein kleines Statement zu diesem wirklich achtenswerten Produkt. Ich war mir bis vor kurzen ja nicht schlüssig welcher Vollkornkeks am geeignetsten ist. Von Leibniz über Alnatura bis hin zum Discounter-Mitstreiter hat so jeder seine Vor- und Nachteile bewiesen. Gottseidank bin ich hier gelandet und habe eindeutig eine Nummer 1 für mich entdecken können. 
Die Keks-Marke McVitie's weiß volles Korn zu schätzen und produziert deshalb den für mich besten Kandidaten dieses Milieus. Geeignet zum Wegknabbern und natürlich auch zum Biscuitboden backen.
Ein digestive biscuit ist von vornherein schonmal ein Vollkornkeks. Der Nachtrag "Fullkorn" an dieser Stelle zeugt eindeutig von einem Pleonasmus. Was das Ganze nicht nur eindrucksmäßig verstärkt, sondern auch geschmacklich. Doppeltgemoppeltes Vollkorn mit einem perfektionierten Ausmaß an Krümeligkeit. Ich bin an dieser Stelle gleich zweifach glücklich. Und falls ich mich dennoch nach der Schokolade auf dem Keks sehne, bestreiche ich ihn doch einfach mit ein wenig Schokoladenaufstrich oder kaufe mir gleich die differenzierte Version mit Milch- oder sogar dunkler Schokolade. Die gibt es nämlich auch, zumindest hier in Skandinavien.

Montag, 21. November 2011

Julfesten

Weihnachten gibt es auch in Schweden. Kein Wunder, schließlich wohnt der Weihnachtsmann in Lappland und muss hier somit die geringsten Distanzen mit seinem Schlitten hinter sich bringen. Ich hab mich aus lauter Vorfreude gleich einmal selber beschenkt mit einem typisch schwedischen Weihnachtsgebäck.           Den Julkuchen gibt es in ganz Skandinavien zu Weihnachten, aber nur in Schweden sieht er so ansehlich aus wie auf diesem Foto. Der Däne stellt sich darunter lieber einen Hefekuchen mit Rosinen vor. Der Schwede trifft eher meine Geschmacksnerven und zaubert blitzeschnell einen einfachen Mürbeteig, klatscht Johannesbeergelee dazwischen und bestäubt die Taler liebevoll mit einer fluffigen Eiweiß-Zucker-Zimt-Mischung. Nach einem kurzen Bruzeln im Backofen ist dann wieder schwedisches Highlife angesagt, denn dem Zimtgeruch entkommt nicht mal mehr der Weihnachtsmann im hohen Norden. Das ist zwar wieder typisch schwedisch, aber neben den Kanelbullar dennoch ein äußerst wichtiges Knowhow dieser Kultur :)

Freitag, 18. November 2011

Frukosttips

Ich habe auf der Krone des Zimtbaumes gesessen. Unglaublich aber wahr!
Nicht, dass ich nicht schon genug über Zimt geschrieben hätte, aber diese Produkt verlangt nun eine ganz besondere Würdigung von mir ab. 
In Skandinavien gibt es die ICA Group. Und ICA produziert viele tolle Waren. Unter anderem auch das Frühstück für die Schweden. Die essen nämlich gern Joghurt oder Dickmilch zum Frühstück, kombiniert mit Müsli oder Cornflakes. Für die meisten sollte das keine große Umstellung sein. Auch ich persönlich bin glücklich, denn diese Gewohnheit lässt sich somit in diesem Land wunderbar ausleben und ausbauen. Zum Beispiel mit Hilfe dieser Müslipackung von ICA. Wir haben hier einfaches süßes Knuspermüsli gemixt mit wirklich echten getrockneten Äpfeln und einem Sack voll Zimt. Cini Minis waren gestern, Crunchy ist heute und morgen esse ich das Ganze ganz bestimmt wieder zum Frühstück. Meine morgendliche Lieblingszusammenstellung setzt sich dabei zusammen aus einer Schüssel Vanille-Joghurt vermengt mit ein wenig Blaubeermarmelade und dem Müsli, nicht zu vergessen. Eine süße, fruchtige Masse, die hoffentlich jedem Morgenmuffel das Fürchten lehrt.

Montag, 17. Oktober 2011

Millionnaire Shortbread

Wir befinden uns heute einmal ein wenig weiter nordwestlich im hohen Schottland. Erste Assoziationen mit diesem Land drehten sich bei mir bisher eher um Wiskey, Highlands und Dudelsäcke. Nun durfte ich allerdings eine Erfahrung machen, die jegliche Bilder in meinem Kopf über den Haufen geworfen hat.
Schottland ist von nun an das Land der Giant TWIXs. Und das kann niemand übertreffen. Das Schöne ist, dass man nichtmal nach Schottland reisen muss um diese leckere Nascherei probieren zu dürfen. Sie wird nämlich ganz einfach selber gemacht. Ich habe es ausprobiert und kann jetzt schon kaum noch Weihnachten erwarten. Denn dann darf ich dieses Gebäck endlich der ganzen Familie auftischen.  
Für den Boden wird ein einfacher Mürbeteig gezaubert, darauf liegt selbst gerührtes Caramel und den Schluss bildet eine leckere Schicht Zartbitterschokolade. Das Ganze kommt in den Kühlschrank und solang sich danach niemand heimlich in die Küche schleicht, ergibt das am nächsten Tag einen Haufen explosionsartiger Trippledecker Kekse. Kurz gesagt: Selbstgemachtes Riesen-Twix à la Schottland. Optimal für Menschen wie mich, denen ein einzelner kleiner Twix-Riegel eh nie genug ist.

Freitag, 14. Oktober 2011

Nostalgie Schoki


Wie gut eine einfache Tafel Milka eigentlich schmeckt, das macht sich erst bemerkbar, wenn man einfach mal für einige Zeit das Land verlässt. Sechs Wochen habe ich es ungefähr ohne Milka ausgehalten und dachte fast ich bräuchte sie nicht mehr. In Schweden gibt es schließlich Marabou. Aber Milka ist nicht Marabou und das hat mich ein glücklicher allerliebster Zufall gelehrt. So ist mir doch gar ein kleines lila Täfelchen in die Finger geraten (vielen Dank an dieser Stelle!), dessen Geschmack mich wirklich ganz und gar umgehauen hat. 
Birnenkompott ist nicht unbedingt mein Cup of Tea. Birnenaroma aber, kombiniert mit feiner Kakaocrème und Milka-Vollmilchschokolade, gehört unbedingt zu jedem Cup of Tea. Niemand davor konnte mir eine Birne auf solch eindrucksvolle Art und Weise auftischen. Der Geruch und natürlich auch der Geschmack ist sehr intensiv aber vor allem sehr Milka. Und das passt perfekt! So bin ich nach sechs Wochen Abstinenz schlagartig rückfällig geworden und langsam verzweifel ich auch daran, dass bis jetzt niemand auf die Idee gekommen ist mir ein Päckchen Heimatschokolade zu schicken. So lecker die Süßigkeiten in Schweden auch sind, Milka sitzt heute eindeutig am längeren Hebel und liegt für mich mit dieser wahnsinnigen neuen Geschmackskombination wieder ganz weit vorne.

Dienstag, 27. September 2011

Kex Kex

Eine weitere Spezialität aus dem Hause Schwedens. Dieser kleine Riegel spricht genau das aus was Schweden inzwischen für mich geworden ist: eine Welt aus Keksen. Deshalb musste natürlich auch ein Schokoladenriegel danach benannt werden. Vor uns liegt zwar kein Keks im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr ein Riegel komplett aus Waffel. Nachdem ich es mir aber angewöhnt habe, bei jedem Besuch im Supermarkt ein neues Röllchen mit Keksen in den Einkaufskorb zu schmuggeln und ich inzwischen fast alles durchprobiert habe, war es dann endlich auch an der Zeit diesen kleinen Fake-Keks mitzunehmen. Und siehe da, es hat sich gelohnt. Das Standard-Format liefert eine nette luftige Waffel-Komponente mit Schokoladenschichten dazwischen und zarter Milchschokolade oben drauf. Vor allem die Schweden scheinen ihn gern zu haben. Denn wenn es etwas gibt, das hier nochmehr vertreten ist als die Kanelbullar, dann ist es Kex, die meist gekaufte Süßware des Landes. Wie soll es auch anders sein, liegt sie doch tausendfach in ungefähr jedem zweiten Regal und bescheint den ganzen Laden mit leuchtendem Signalgelb. Das Zeug drängt sich also von selber auf. Mir persönlich schmecken die Diversifikationen aber fast noch besser. So steht unter anderem neben Banane auch noch Himbeere zur Verfügung. Die Wahl meinerseits jedoch viel auf den Blåbär-Kandidaten und wahrhaftig wird der Kex in dieser Ausführung begleitet von einem wunderbaren fruchtigen Aroma innerhalb der Vollmilchschokolade. "God och glad, Kexchoklad", kann ich da nur sagen - gut und glücklich - so wie es der Slogan garantiert.

Sonntag, 18. September 2011

Stockholm. Einmal mit Zucker, tack!

Ein Besuch in einer Großstadt gestaltet sich von vornherein oftmals als relativ schwierig. Vor allem wenn einem nur zwei Tage zur Verfügung stehen. Am liebsten möchte man alles sehen, die Stadt aufsaugen und danach ein umfassendes Bild von ihr haben. Ohne dabei genervt zu sein von all den Touristen, Mc Donald's und Starbuckscafés, die so gern jedes traditionelle Stadtbild zerstören. Stockholm macht schonmal alles richtig, dort gibt es nämlich keinen Starbucks. Dafür aber viele wunderbare kleine Läden mit Süßwaren, die das Stadtbild in meinem Kopf zu einem unverzichtbaren machen. Deshalb habe ich mich bei meiner Reise viel lieber nur von all den schönen Essens-Schaufenstern berieseln lassen.
Die Gamla Staden eignet sich dafür besonders gut. In dieser gemütlichen, sauberen Altstadt  gibt es einen kleinen Laden, der extra für mich dorthin gepflanzt worden ist. Da die Lage so toll ist, werde ich ihn kaufen, wenn ich mal groß bin. Verkaufen werde ich dann diese kleinen Schokoladenfrösche, in allen möglichen Geschmacksvariaten. Bei unserem Besuch gab es nur weiße Schokolade und Vollmilch mit Mandel. Keine schlechte Auswahl bis dato. Aber später wird alles besser und Sabertoothfrog soll über den Pforten schillern. Soviel kann ich jetzt schonmal verraten.

Eine sehr gute Auswahl gibt es auch in der Drottningatan. Hier sind unzählige Shoppingmöglichkeiten und natürliche unzählige H&M's zu finden. Doch diese zwei Lettern sind langweilig seit ich Karamell Affären kenne. In einem ebenso intensiven Rot steht es über der Tür geschrieben. Und tatsächlich würde ich diese Äffare jederzeit eingehen. Türme von Bonbons und andere Candyüberraschungen versteckt dieser Laden. Wer will da noch Klamotten kaufen? Die Frage stellte ich mir auch im Hemköpp. Eine großartige Supermarktkette. Schwierig genug, dass man in keinem einzigen Laden in Schweden an den Gummittier-Plastikschalen vorbei kommt. Der Hemköpp verspricht allerdings die weitaus größte Ladung. Bei uns gibt es sowas nur auf dem Weihnachtsmarkt oder im Tierpark. In Schweden stehen die Dinger sogar im Lidl rum. Kilometerweise Süßwaren zum Selbermixen, kein Ende in Sicht, Bahnen von Lakritze, Gummitiere in allen Geschmacksrichtungen und Schokoladenkugeln. Ein Traum.


























In Stockholm gibt es den Sergels Torg (Sergels Platz). Hätte ich es nicht besser gewusst, hätte ich gedacht ich wäre in Berlin am Zoologischen Garten oder meinetwegen auch am Alexanderplatz. Manch anderer würde es mit Hamburg vergleichen. Der Platz ist geschmückt mit "schöner" 50er/60er Jahre-Architektur und vermittelt ein unverkennbares Großstadtfeeling. Mir haben nur die Bettler unter der Brücke gefehlt, dafür ist Stockholm wohl zu sauber. Aber bleiben wir lieber bei der Schokolade. Auf dem besagten Platz war an jenem Wochenende ein Foodfest. Spezialitäten aus allerlei Ländern gab es zum probieren und daneben ein enormes Kontingent an Zuckerwürfeln, die einen nahezu überrollen. Ich war erstmal erschlagen von der Pracht und hab mich lieber wieder meinen Kanelbullar gewidmet.



Die kommen selbstverständlich nicht zu kurz in Stockholm. Wir befinden uns wieder in der Gamla Staden. Besonder gemütlich wird es dort auf dem Stortorget. Man beachte die definite Form: Der Große Platz. Hier gibt es ein kleines Kaffee mit großem Andrang. Chokladkoppen heißt der Laden und seine schmackhafte Auswahl von Kladdkaka, Kanelbullar und gigantischen Riesenmuffins lassen sich selbst die Einheimischen nicht entgehen. Schon wieder eine Gelegenheit für die Fika. Bei uns stand an dieser Stelle jedoch statt des Kaffees ein kleines erstes Bierchen in der Sonne auf dem Programm und dazu ein gigantischer Muffin mit Blaubeerfüllung. Ich möchte nicht sagen, dass wir am helllichten Tage deutsche Sitten frönen mussten. Es bedurfte uns vielmehr einer kleinen Erfrischung. Hierfür eignet sich schwedisches Bier aus dem Supermarkt ausgezeichnet, denn das enthält höchstens 2,5 VOL%. Wasser mit Schuss möchte man meinen. 

Nachdem es sich alle gemütlich gemacht haben ging es weiter. Die Kanelbullar im Schlepptau. Ich werde das Gefühl nichtmehr los, dass die Schweden es mit Absicht machen. Das Suchtpotential ist enorm und egal zu welcher Seite man schaut, man kann davon ausgehen von einer fiesen Zimtschnecke angegrinst zu werden. Und wenn es keine Zimtschnecken sind, dann ist es Kladdkaka. Ganz besonders ditschiger Schokoladenkuchen, warm oder frisch aufgetaucht eine Wucht und ebenso ein typisch schwedisches National-Dessert. Auf den letzten beiden Bildern sind sämtliche Schokoladenkuchen-Varianten, Schokoröllchen, Kokosberg-Flocken, Mandelwalzen und Marschmellowküsschen nochmal schön auf den Präsentierteller gelegt. Jene Schokoröllchen mit Nötströssel kennt der ein oder andere vielleicht aus dem Ikea. Ich möchte es natürlich niemandem vorenthalten davon eine Testprobe zu nehmen.  
 






































So endet meine kleine Reise durch die schöne Hauptstadt Schwedens. Selbstverständlich hat diese Stadt noch vielmehr zu bieten als nur diese Massenkarambolage an Süßwaren. Das soll aber jeder für sich selbst rausfinden. Ich jedenfalls freue mich schon auf den nächsten Aufenthalt in dieser kleinen Metropole, gewappnet mit meiner Kamera, einem natürlich großen Appetit und vielen gesparten Kronen in der Tasche.

Montag, 12. September 2011

Kanelbullar med Daim

 

Ein Wochenende in Stockholm stand auf dem Plan. Drei sonnige frühherbstliche Tage an der frischen Luft. Und natürlich schwirrte wieder der süße Duft von Zimt durch die Gassen. Ich habe schon erwähnt, dass dem Kanel nicht zu entkommen ist, solange sich die Füße auf schwedischen Territorium befinden. Deshalb hilft nur reine Konfrontation und ran an den Speck. Oder Kanel vielmehr. 
Geht man in Schweden in den Pressbyrån, dann bekommt man dort alles was auch in Deutschland in einem Lotto Toto Laden zu finden ist: Zeitungen, Lottoscheine, Zigarretten etc. Aber etwas ist anders. Hübsch aufgetürmt liegen überall die riesigen Kanelbullar. Leckere süße Zimtschnecken, die den ganzen Laden mit Wärme erfüllen und das zu jeder Jahreszeit. Meine schönste Entdeckung dieser Art war in diesem Zusammenhang eine Vereinigung der ganz besonderen Sorte: Kanelbullar mit Daimfüllung. Zwei äußerst wichtige und bekannte schwedische Läckerbiten gemeinsam in einer Speise. Keine Frage ob das gut schmeckt. Natürlich tut es das. Deshalb haben wir uns auch sofort wieder zur Fika getroffen und die Schnecken genüsslich verzerrt. Eingerollter Hefeteig, cremiges Daimcaramel und als Krone grobkörnige Zuckerstreusel. Simple und lecker - beim nächsten Mal werden die ganz einfach selber gebacken.

Dienstag, 6. September 2011

mycket bra


Kanel. Das schwedische Wort für Zimt. Ich finde es klingt fast noch schöner als im Deutschen. Die erste Vokabel, die ich hier lernen musste und von nun an auch meine Lieblingsvokabel. Kein Wunder, läuft sie einen auch regelmäßig über den Weg. Ob in Schneckenform, in Flaschen oder in dieser leckeren Doppelkekspackung. Kanel ist überall. Duetter gibt es in verschiedenen Ausführungen, wobei jedoch die Apfel-Zimt-Füllung einstimming den anderen den Rang abläuft. "Mycket bra", sagt der Schwede - rischte geil - und dabei strömt einem schon beim Öffnen der Keksrolle ein frischer Duft von Apfelkuchen in die Nase. Apfelkuchen mit Kanel selbstverständlich. Einen warmen Kaffee dazu und schon freut sich jeder über eine Einladung zur Fika. Denn in Schweden trifft man sich zur Fika. Sei es vor dem Mittag oder nach dem Mittag, hauptsache Kaffee ist dabei. Und natürlich die Zimtkekse. Meiner Meinung nach.    

with the aroma of alcohol

Aroma of alcohol. Kling nicht unbedingt nach jedermanns Sache. War auch nicht so gemeint. Bei Rekorderlig handelt es sich um ein süßes schwedisches Cidergetränk. Laut Quellen nicht nur ein Getränk sondern ein schwedisches Lebensgefühl. Genau diesen Eindruck habe ich bisher auch vermittelt bekommen. Der hübsche Cider wird aus Birnen gemacht, wahlweise stehen unter anderem aber auch gooseberry, wild berries oder carambola zur Verfügung. Ich möchte mein Augenmerk eigentlich nicht schon wieder auf Alkohol richten, aber Rekorderlig ist es wirklich wert. Er hat schnell seinen regelmäßigen Platz in meinem Kühlschrank gefunden und ist mit seinen angenehmen 2,25 VOL% (zumindest solang man ihn im Supermarkt und nicht im Systembolaget kauft) nicht unbedingt alkoholhaltiger als Mon Chérie oder Ritter Sport mit Rum. Keinen Grund zur Sorge also. Wobei mir hierbei ein kleiner Typ am Rande einfällt: Gemischt mit einem kleinen Spritzer schwedischen Absolut-Vodka schmeckt Rekorderlig fast noch aufregender.

An dieser Stelle braucht auch niemand traurig darüber zu sein, dass die Flaschen meist nur in schwedischen Monopolen erhältlich sind. Drei nette Männer sind anscheinend auf den Geschmack gekommen und beliefern nun auch Deutschland mit diesem prickelnden Mittelchen. Einfach mal stöbern und bestellen:

Wenn jemand eine Reise tut...

...dann hat er was zu erzählen. Und wenn jemand nach Schweden fährt, dann muss er ganz viele Süßigkeiten kaufen. Wir befinden uns in einem Land in dem am Strand die Elche röhren, das Knäckebrot über die weiten leeren Straßen rollt und Schokolade, Lakritze und unzählige Kekssorten leise aus den Gebirgsquellen rieseln. Wir denken an Möbelhäuser, wir denken and Hot Dogs und wir denken vor allem an Eins: Marabou. Das Deutsche Milka, das Britische Cadbury und doch einzigartig schwedisch. Die riesigen gelben Tafeln blinzeln einen jeden Tag in den Geschäften verführerisch von allen Seiten an. Widerstand zwecklos. Und so sind wir heute qualvoll in die Fänge zweier ganz besonders unwiderstehlicher Kandidaten geraten. Qualvoll war diese Erfahrung jedoch bei weitem nicht. Die "Digestive" feurig rote Vollmilchschokolade mit knusprigen Kullervollkornkeksen leerte sich im Sekundentakt  und auch die "Caribbean" limitierte Sommeredition verstand es, den ein oder anderen Kokosliebhaber durch einen zarten Hauch von Banane die Füße vom Boden zu reißen und den grauen schwedischen Regenhimmel in eine fruchtig-süße Sonneninsel zu verwandeln. Wer seinen nächsten Urlaub also schon geplant hat, sollte einen extra großen Koffer mitnehmen, um genug Schokolade exportieren zu können. Es erwarten einen nicht nur die üblichen drei Marabou-Sorten aus dem Ikea, sondern eine ganze Mannschaft diverser Zusammensetzungen, wie zum Beispiel Apfelsinkrokant, Gräddnougat oder Marabou Polka: eine Vollmilchschokolade mit lustigen roten Pfefferminzbonbon-Stückchen. Essen wird in Schweden üblicherweise in Großformat erworben. Deshalb kaufe ich auch die standardmäßigen 180 Gramm-Tafeln. Länger halten tut sie trotzdem nicht. Einen kleinen Trost gibt es allerdings: Auch wenn es die Tage vielleicht sind, zu kurz kommt bei dieser Auswahl niemand :)

Dienstag, 30. August 2011

Kugelalarm

Es geht absolut nichts über Raffaello. Bestätigt werden konnte mir dies nochmals mittels eines netten Päckchens, welches mir einst im Edeka meines Bahnhofs in die Hände fiel. Es enthielt kleine Waffelkugeln mit Vanille-Crème-Füllung, zart umhüllt von Kokosraspeln und genauso wie Raffaello vollkommen schokolos. Dagegen aber halb so billig. Leider sind sie auch nur halb so lecker. 
Zu Ostern gibt es immer diese Waffeleier aus der Tüte. Einige haben einen Schokoladenmantel und anderen nicht. Genauso schmecken die Kokoskügelchen. Ich würde mich nicht wundern, wenn die Ostereier auch von Papagena sind. Wer also nichts gegen Waffeleier mit Kokosgeschmack hat, wird das hier vorgestellte Subjekt gewiss mögen. Der Andere, von pappig schmeckender Waffel eher gelangweilte, sollte so wie ich der wunderbarsten Praline der Welt die Treue schwören.

Samstag, 27. August 2011

varm & kall

Es ist an der Zeit auch etwas Alkoholisches zu präsentieren. Schweden ist zwar nicht unbedingt das Land der kleinen Preise, aber bei guten Dingen ist das schließlich auch nebensächlich. Deshalb empfehle ich hier ein wunderbar süßes Getränk aus dem Systembolaget. In Deutschland existiert es leider nicht, doch das ist wohl ein Grund mehr in Schweden zu bleiben :) Das Päckchen ist warm oder kalt zu genießen und so wunderbar süß, dass es, obgleich flüssig, in einer Süßwarenabteilung stehen müsste. Als Aperitif ein Zünder oder die perfekte Begleitung zum Apfelstrudel mit Sahne. Es handelt sich hierbei um einen Cider mit Vanille- und Zimtaroma. Besser gesagt: Ein Apfelwein, der nach Cheesecake schmeckt und in einem die schönsten Weihnachtserinnerungen erweckt. Ich brauche keinen Glühwein mehr, ich will Äppelbrygd. 

Montag, 15. August 2011

Omas Waffelröllchen

Milka gönnt sich keine Pause, auch keine lila. Die Schoko-Vanille-Debatte darf wieder losgehen und so serviert Milka ab September unser liebstes Schwibbelschwabbel-Dessert im Kleinformat, umhüllt mit leckerem Crisp und Schokolade.
Als kleiner Snack für zwischendurch oder Pudding zum Nachtisch, Crispellos laden zum Vernaschen ein und das ganz ohne Löffel. Ich bin, wie immer, für Vanille und gespannt auf die Konsistenz.
Zu Beginn musste ich an die Gebäckmischungen aus der Tüte denken. Omas Waffelröllchen mit der hellen Crème, an beiden Enden in Schokolade getaucht.  Die habe ich immer am liebsten rausgesammelt. Wer genauso denkt wie ich, fühlt sich bestimmt auch angesprochen von diesem neuen Tütchen und wird sie in der nächsten Zeit in den Regalen finden können.

Der Vollkorntest

Wer fühlt sich nicht überrumpelt von unzähligen differenzierten Gütern? Nehm ich die teure Kaergården Butter oder tuts auch die Kerrygold mit Meersalz? Gibt es heute Bolognese von Maggi oder von Knorr? Schwierige Entscheidungen des alltäglichen Lebens. Bei der Bolognese würde ich zum selbermachen raten, aber wie sieht es mit Keksen aus?
Wir haben es uns spannend gemacht und drei verschiedene Produkte getestet. Bei einer repräsentativen Einheit von ebenfalls drei Personen, sind wir zu folgenden Schlüssen gekommen:
Alnatura, Leibniz, Akela
Es gibt keine Verlierer, nur Gewinner und für jeden ist etwas dabei.
Der gute Leibniz-Keks ist unverkennbar, beim Geschmack aber auch beim Ertasten. Nur einer kann 52 Ecke haben. Er ist einfach lecker und eignent sich übrigens bestens für Vollkornkeks-Kuchenböden. Der Markenbewusste wird sich wohl für diese Sorte entscheiden und mir fällt nicht ein, was dagegen sprechen könnte. Die Alnatura-Kekse von DM sind meine heimlichen Gewinner. Zwar nicht der Schönste was die Optik angeht. Aber es geht schließlich um die inneren Werte. Meine perfekte Mischung aus Vollkorn, Butter und Keks. So wie es sein soll. Zu guter Letzt hat uns die Marke Akela von Penny sehr überrascht. Diese Keks-Sorte schmeckt wirklich nach Vollkorn und ist am wenigstens süß, das liegt wohl am niedrigen Zuckergehalt. Der, der diese Eigenschaft von einem Vollkornkeks erwartet, sollte hier zugreifen :)

Montag, 1. August 2011

Schnee im Sommer


SAROTTI! Warum achte ich nie auf Sarotti? Nun habe ich den Salat und so kommt es, dass mir diese wahnsinnige Süßigkeit erst direkt vor die Nase gesetzen werden muss. Danke :) Dabei gibt es sie schon eine ganze Weile. Das sind mit Abstand die besten Knusperflocken, die ich je essen durfte! Ich erkenne zwar keine Frucht, sondern einfach nur Nuss, Flakes und viel viel weiße Schokolade. Aber vielleicht ist Macadamia ja eine Frucht und ich wusste es bisher nur nicht. Ich werde das erforschen. Bis dahin esse ich am besten schnell die ganze Packung auf, bevor mir jemand zuvor kommt. Die Flocken sind wunderbar zartschmelzend und versüßen bestimmt jeden lauwarmen Sommerabend auf dem Balkon.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Frühstückssport


Wer nicht genug von Ritter Sport kriegen kann, der sollte unbedingt zu diesem Eimerchen greifen. Ein 600 Gramm cremig nussiger Schokoladenaufstrich, der beweist, dass quadratisch-praktisch-gut zur Abwechslung auch gerne mal rund sein darf. Es lohnt sich durchaus den Ritter Sport Online-Store durchzustöbern, denn auf diesem Wege habe ich auch diesen süßen Muntermacher entdeckt. Dort kostet er 3,99€, ist aber auch im Schokoladenhaus Berlin zu erwerben. Er schmeckt sehr nussig. Mehr nussig noch als schokoladig und unterscheidet sich ebenso von herkömmlichen Nuss-Nougat-Brotaufstrichen. Achtung! Es handelt sich hierbei nicht um den süßen Brei, der niemals alle wird. Leider nur ein Märchen und so ist dieses 600g-Töpfchen eindeutig nicht Großfamilien-, geschweige denn WG-tauglich. Sollte doch etwas übrig bleiben, ist es in der Lage, jeden Frühstücksgast zu begeistern. Zusätzlich bietet es einen interessanten Start in den Tag für Menschen, die gern variieren und eine Alternative für ihre alte Nutella-Stulle suchen oder einfach nur Schokolade zum Löffeln brauchen.

@Wikipedia: Fehlt in der Liste der Nuss-Nougat-Cremes bekannter Marken!

Mittwoch, 20. Juli 2011

Es ist soweit

Dass Milka und Oreo irgendwann einmal aufeinandertreffen werden, das lag auf der Hand. Denn wen hat Milka eigentlich noch nicht getroffen? Nun ist es offiziell und im August oder anfang September endlich soweit. Wir werden die Beiden überall gemeinsam auffinden können. Der Keks ist auch bei dieser Schokoladenidee in einer feinen Vanillecreme versteckt und überzogen mit Milka Vollmilchschokolade. Da Milka ja nun schon einige Erfahrungen mit anderen Marken sammeln durfte (Coppenrath & Wiese, Philadelphia, Daim...), kann ich mir nicht vorstellen, dass sie uns an dieser Stelle enttäuschen wird. Ein Oreo-Keks mit Schokoladenüberzug ist gewiss nichts Neues, aber mit einem Milkschokoladenüberzug kann das Ganze eigentlich nur besser werden...ein Traumpaar aus dem Bilderbuch :)

Donnerstag, 14. Juli 2011

Der Juwel von Afrika



Heute mal etwas ganz Spezielles aus dem Hause Rewe. Dieser Eintrag gilt als Warnung, für jeden der schon mal vor dem Regal stand und sich vewundert am Kopf gekratzt hat. Bei dem Gedanken an die Kombination von Salz und Karamell läuft einem nicht unbedingt das Wasser im Mund zusammen und leider wird dieser erste Eindruck beim Verzehr auch sofort bestätigt. Von einem Kauf würde ich dringend abraten. Höchstens dem Zartbittertypen könnte sie noch genügen. Denn die Zusammensetzung verleiht der Vollmilchschokolade durchaus eine herbe Note. Das Karamell ist kaum herauszuschmecken und so sehr ich Salziges liebe: Liebe Rewe-Group, es muss nicht immer ausgefallen sein. Das abgebildete rosa Himalaya Kristallsalz kaufe ich dann doch lieber ohne Karamell und ohne Schokoladenhülle...auch zu finden im "Feine Welt"-Sortiment ;)

Samstag, 9. Juli 2011

Chocolate vs. Vanilla

Entgegen meiner Gewohnheit landeten dieses Mal nicht die klassischen Oreo-Kekse im Einkaufsnetz, sondern diejenigen mit Chocolate-Creme. Schließlich musste ich doch erfahren, ob die Schokofüllung mit der üblichen Vanillecreme mithalten kann. Fazit: Es gibt Menschen, die wählen lieber Schokoladen-Eis und essen lieber Schokopudding als jenen mit Vanille. Ich gehöre nicht dazu. Die, deren Präferenzen allerdings zum Erstgenannten tendieren, sollten sich bedienen! Zu einem Fehlkauf kann es nicht kommen. Der unverkennbare Geschmack des Kekses bleibt, der Rest ist Geschmackssache. Mein kleiner Tipp am Rande: Wer einen intensiven Schokoladengeschmack im Keks erleben möchte, dem empfehle ich Prinzenrolle "Choco Duo". Das Pendant zum Schoko-Oreo, nur größer.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Kein Yes. Aber Tender!

Dieser Blog könnte meinetwegen auch zu einem reinen Kuhflecken-Blog mutieren. Hier haben wir wieder eine Kreation, die auf eben dieser Serie von Milka-Produkten beruht. Und ich lasse mich gern davon mitreißen. Leider durfte ich bisher nicht in den Genuss dieser tollen Produkt-Idee kommen, denn der Laden meines Vertrauens führt den Kuhflecken-Tender noch nicht in seinem Sortiment. Sobal ich die Packung jedoch in die Finger bekomme, werde ich ohne zu zögern zugreifen. 
Der traditionelle Tender von Milka zählt für mich schlechthin zu den besten und schmackhaftesten Milka-Artikeln. Hat er doch einen einzigartigen Charakter. Letztes Jahr konnte Milka mit Tender XL auftrumphen und das allmählich alternde Produkt auf's neue innovativ vermarkten. Nun steht eine erweiterte Version zum Verkauf zur Verfügung und erinnert rein gar nicht an den typischen Tender. Kein Kringel, kein Röllchen, aber geschmacklich bestimmt genauso umwerfend. Optisch erinnert er mich an das Yes-Törtchen, auf dessen Relaunch ich schon seit einiger Zeit warte. Jedoch hat anscheinend Milka das Rennen gewonnen und so liegt dieser kleine Kuchen von nun an in den Regalen und wartet auf umfangreiche Zustimmung. Ich bin schon jetzt Feuer und Flamme.
Übrigens gibt es eine zweite Variante: den Tender-Kuchen "Schokolade" mit Alpenblumen-Verziehrung. Eine von beiden werde ich testen und egal, wie klein sie sein sollte oder wie viel sie auch kostet, ich werde eine Kerze daraufstecken und sie bei der nächstbesten Gelegenheit zum Geburtstag verschenken.    

Donnerstag, 23. Juni 2011

Natürlich Rosmarin

Es lässt sich wohl darüber streiten, ob Chips zu Süßigkeiten gezählt werden dürfen. Eigentlich nicht, denn sie sind ja salzig. Oder zumindest würzig. Aber die neue Lorenz Naturals Sorte ist so großartig würzig und betört die Sinne, sodass ich sie in meinen relevanten Markt mit einbeziehen möchte.
Eben noch habe ich sie im Laden entdeckt, denn das schöne Grün ist mir sofort aufgefallen.
Chips mit Rosmarin waren mir bis dato unbekannt und ich finde das Sortiment der Naturals wird somit durch eine sehr interessante Produktvariation ergänzt. Am Ende schmecken die Chips auch noch unglaublich gut und die Rosmarin-Note ist dezent und nicht aufdringlich. Sie passt perfekt zu den knusprigen, hauchdünnen Kartoffelchips, die in ganz speziellen Sonnenblumenöl aus "High Oleic" Sonnenblumen gebacken worden sind. Das Gewürz springt einen schon beim Öffnen der Tüte ganz leicht entgegen und plötzlich bleibt einen nichts anderes mehr übrig als reinzugreifen und die Chips aufzuessen. Der zu erwartende Kartoffelgeschmack, wie bei jedem Kauf einer Chipstüte, steht dabei an erster Stelle und wird sanft von Rosmarin begleitet. Laut Lorenz sind die Naturals übrigens Glutenfrei und auf künstliche Aromen und Konservierungsstoffe wurde komplett verzichtet. Für ca. 1,79€ je 110g wird einem ein angenehmer Snack versprochen, den ich persönlich nicht mehr im Supermarktregal vermissen möchte.

Montag, 13. Juni 2011

Lila Kuhflecken vom Blech à la Jackson Pollock

Eine Tafel Milka Schokolade muss nicht immer sofort aus der Packung gerissen und aufgegessen werden. Dass sie auch ganz einfach verarbeitet werden kann, zeigt dieser leckere Kuchen.
Auf der Homepage von Kraft Foods gibt es viele tolle Backideen und wer noch keine Vorstellung für den nächsten anstehenden Geburtstag hat, sollte unbedingt mal auf dieser Seite stöbern und sich inspirieren lassen.
Ich habe das Rezept für den Lila Kuhflecken-Kuchen ausprobiert und wenn ich dem Feedback Glauben schenken darf, dann scheint er wirklich sehr gut zu schmecken. 
Der Teig ist wunderbar fluffig und durchzogen von einem saftigen Mix aus passierten Blaubeeren in flüssiger weißer Schokolade. 
Zwei weitere Tafeln weiße Schokolade werden für den Zuckerguss benötigt. Die Verziehrung wird tatsächlich fast so schön kräftig lila wie auf der Abbildung, schmeckt fabelhaft nach den schon erwähnten Zutaten und ist dabei nicht zu süß. Bei der Ausführung habe ich Platz für kreativen Freiraum gelassen und so erinnert das Werk letztendlich an Pollocks Malerei. Schön großflächig und pastos aufgetragen, Abstraktion aus dem Backofen. 
Am Ende sieht der Kuchen nicht nur aus wie Öl auf Leinwand, er geht auch genauso runter. Deshalb muss er nachgebacken werden. Man bekommt eine ganze Geburtstagsmannschaft satt und er sieht außen wie innen wunderbar künstlerisch und irgendwie auch ausgefallen aus. Vielleicht hat jemand auch noch andere Ideen und stellt die Kuh auf etwas Passenderes als eine Salatwiese, so entstehen bei der Übergabe keine einstweiligen Irritationen. 
Hier http://www.kraftfoods.de/kraft/page?siteid=kraft-prd&locale=dede1&PagecRef=2400&Mid= sind die Zutaten für den großartigen Blechkuchen zu finden und darüber das Rezept für eine etwas aufwendigere Lila Geburtstagstorte.

Freitag, 10. Juni 2011

Blog Schokolade

Platz 1
Am besten schmeckt es immer, wenn man selbst kocht. So ungefähr verhält es sich gewiss auch bei Schokolade, die selbst kreiert worden ist.
Dezember letzten Jahres hat sich Ritter Sport die Social-Media-Welt zu Nutze gemacht und eine Aktion ins Leben gerufen, an der ich natürlich leidenschaftlich teilgenommen habe.
Das Ergebnis ist zur Rechten abgebildet und ganz bald auch genussvolle Realität zum Kaufen. Die neue Ritter Sport Blog-Schokolade Cookies & Creme in feiner Milchcreme. Entsprungen aus einer Internet-Kampagne "Von euch, mit euch, für euch".
Sämtliche Schokoladen-Fans wurden via Facebook und im offiziellen Ritter-Sport Blog beauftragt mitzuwirken und Ideen für eine neue Sorte zu sammeln. Heraus kamen 906 ausgefallene Geschmacks-Kombinationen, wovon 20 in die engere Auswahl für das Voting gewählt wurden und letztendlich eine produziert wird. Doch das genügte lange nicht. Auch das Verpackungs-Design sollte nicht zu kurz kommen und so wurden nochmals die Kreativität der Kundschaft gefordert, Layouts entworfen und ein zweites Voting eröffnet. Platz 1 darf nun für immer die neuartige Kreation umhüllen und auch die beiden Vizekandidaten der Verpackungs-Bilder werden zum Verkaufsstart für kurze Zeit erhältlich sein.    
Platz 2
Platz 3
Ich stelle mir jetzt schon eine wunderbare weiße Schokolade vor - in der Hinsicht spielt Ritter Sport eh in der ersten Liga - mit knusprigen Cookies, die mich hoffentlich an Oreo Kekse erinnern. Oder noch besser?

Ab sofort können die Tafeln im Ritter Sport Flagship-Store Berlin oder im Schokoladen-Laden Waldenbruch, aber leider nicht im Handel, erworben werden. Ich persönlich darf schon kommende Woche probieren und natürlich werde ich ausführlich über mein Erlebnis berichten. Wer allerdings den Genuss der neuen Sorte absolut nicht abwarten kann, der sollte im Ritter Sport Webshop zugreifen und am besten gleich alle drei Varianten bestellen: 
http://shop.ritter-sport.de/b2c/schokolade/saisonsorten.html
Um den Sammelspaß nicht zu vergessen.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Der fruchtige Start in den Sommer

Pünktlich zum Sommer liegt endlich wieder meine lieblings Balisto-Sorte in den Regalen. 
Die Erdbeer-Joghurt-Füllung auf dem knackigen Vollkornkeks gibt es sonst nur als Standardversion in einer leckeren Vollmilchhülle. Die Sommer Edition ist jedoch viel besser, denn sie offenbart einen wunderbaren Joghurtcreme-Überzug. Auf den ersten Blick könnte man denken es handele sich um weiße Schokolade, der Schein trügt allerdings. Es würde zwar passen, aber es ist tatsächlich Joghurt. Und somit kommt einem der kleine Snack bei dem warmen Wetter viel leichter vor. Er ist nicht übertrieben süß und schmilzt am Strand auch nicht ganz so schnell weg ;)  Bei Rewe gibt es die 9er Packung für 1,99 €. Schön zum Mitnehmen und Teilen gedacht.

Sonntag, 29. Mai 2011

I like the way that they make you feel ok

Musik darf auf einem Blog natürlich nicht fehlen. Es gibt so viele Songs über Liebe. Aber was ist mit Schokolade? Oder gar der Liebe zu Schokolade? Das Gleiche dachten sich bestimmt auch The Oolites und deshalb singen sie diesen wunderschönen Song für Cadbury und all die Artikel dieser tollen Marke.
Ich hoffe, dass mir noch viel mehr solcher Musik über den Weg läuft.

Freitag, 27. Mai 2011

Die Milkakuhfleckentorte: Mein Tortentraum


Manche Dinge werden einfach nicht gewürdigt.
Wie zum Beispiel diese wunderbare Torte von Coppenrath & Wiese.
Recht selten läuft sie übers Kassenband und dabei verspricht sie ein zuckersüßes abenteuerliches Geschmackserlebnis.
Grund genug um eine Hommage zu erteilen und mit ihr diesen neuen Blog zu veröffentlichen.
Ein Blog mit Kaufempfehlungen für alle Süßwarenliebhaber :)